Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

Ehrgeizig waren wir schon immer.
Und das soll auch so bleiben.“

Herbert Heinig, Bäckermeister und Konditor

»Die leckersten Kuchen Berlins haben mich süchtig gemacht
J.Brzeski, Berlin

»Bleiben Sie so, wie sie sind! Die Vielfalt der Backwaren finde ich besonders gut.«

J.Lüderitz, Berlin

»Zu Ihren fantastischen Angestellten gratuliere ich Ihnen herzlich
A.W., Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Philosophie

Was unternehmerische Verantwortung für uns bedeutet

Durch den hohen Qualitätsanspruch, Ehrgeiz und unternehmerischen Erfolg schaffen wir Wettbewerbsfähigkeit und Vertrauen. Bei der Führung eines Unternehmens sind wir in der Verantwortung.

Dabei liegt uns das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter am Herzen, denn sie sind die tragende Säule im Handwerksbetrieb. Eine gesunde Selbsteinschätzung und die Wahrnehmung von persönlichen Grenzen in unterschiedlichen Lebensphasen sind ebenso wichtig wie Fachkompetenz. Mit verantwortungsbewussten Mitarbeitern hat unser traditionelles Handwerk beste Zukunftschancen.

Bei der Ausbildung von jungen Menschen im Bäcker- und Konditorenhandwerk sind wir stets Vorbilder. Die Herausforderung ist es, den jungen Menschen einen Weg aufzuzeigen, wie sie in der heutigen Zeit das Vertrauen in ihre Stärken finden, den Stolz und die Liebe zu ihrem Beruf entdecken und dabei verantwortungsvolle Leistungsbereitschaft kennenlernen können. Wer bereit ist das zu lernen, hat beste Aussichten sich weiterzuentwickeln. Es lohnt sich! Rückwärts gehen ist dabei okay, wenn es notwendig ist, um Anlauf zu nehmen.

Simone McSorley, Geschäftsführerin und Ehefrau von Herbert Heinig

»Schon mit sechs wusste ich: Ich will Bäcker werden! Der Duft aus der Backstube auf meinem Schulweg hat mich fasziniert.«

Herbert Heinig, Geschäftsführer

Tradition und Geschichte

Nach guter alter schwäbischer Tradition entstehen in der Backstube jeden Tag frische Leckereien. Die Technik ist moderner geworden, doch die Rezepte und die langen Ruhezeiten der Teige sind die alten geblieben. Und auch die Liebe und Sorgfalt, mit der hier in der Backstube gearbeitet wird, ist noch die gleiche wie in früheren Zeiten. Gerade in der heutigen „schnellen“ Zeit ist das ein Genuss. Nur so lässt sich erklären, warum die Backwaren beim BäckerMann nicht nur gut aussehen und herrlich duften, sondern auch den vollen Geschmack natürlicher Zutaten entfalten. Ein gutes Brot ist ein Stück Lebensqualität.

100

 
Tonnen Mehle und Schrote werden im Jahr verarbeitet.

140


Tausend Freiland-Eier werden im Jahr verarbeitet.

40


Jahre Backtradition aus Meisterhand.

Die BäckerMann-Familie

Ein Leben – nicht ohne die Bäckerei. Das ist immer so gewesen. Seine Frau hat sich einfühlsam an die Aufgaben im Geschäft herangetastet, die Arbeitsabläufe in der Bäckerei, Konditorei und der Geschäftsführung jahrelang kennengelernt und studiert. Mit viel Engagement und Leidenschaft wird zusammen gearbeitet. Auch zu Hause oder im Urlaub ist das Geschäft präsent – ein echtes inhabergeführtes Familienunternehmen.

Herbert Heinig

Bäckermeister ist er seit 1975. Er kümmert sich vor allem um die Geschäftsführung. Der „BäckerMann“ steht für bestes Bäckerhandwerk, seit der Eröffnung vor mehr als 25 Jahren. Mit seinem markanten „Picasso“ Logo hat er längst Kultstatus erreicht. Auf der Suche nach immer neuen Kreationen experimentiert er leidenschaftlich gern in der Backstube. Dabei bekommen „alte“ Rezepturen eine neue Interpretation und werden nicht selten zum Klassiker – wie das „Französische Landbrot“ oder die „Schwäbischen Torten“.

Simone McSorley

Die gelernte Reiseverkehrskauffrau hat ihre Reiseagentur längst abgegeben und studiert „Geschäftsführung im Mittelstand“ per Fernstudium. Sie ist beim BäckerMann für das Personal und Marketing verantwortlich und achtet auf gleichbleibend gute Qualität.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Herbert Heinig, BäckerMeister, Dipl.-Ing. für Lebensmitteltechnologie, Bäckereitechniker

Aus der Presse

Das sagt die schreibende Zunft:

03.12.2015

Die Seelen Berlins

»Reges Treiben. Die Eingangstüre springt ständig auf und zu. An den Tischen sitzen Jung und Alt. Der Duft von frisch gebackenem Brot liegt in der Luft. In der Auslage gesellen sich Erdbeertörtchen zu Früchtekuchen.«

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11.04.2015

Graubrot – Hegen und pflegen

»Es ist noch früh in Berlin. Die Stadt erwacht. Bei BäckerMann in der Pariser Straße arbeiten drei Bäcker seit Mitternacht. Ihre Schicht hört bald auf. Vorher setzen sie noch einen Sauerteig an: für ihr Berliner Landbrot, ein Graubrot.«

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27.11.2014

Allgäuer Seelen und süße Zöpfe

»Mit Spezialitäten aus Süddeutschland verführt BäckerMann seine Kundschaft in Berlin. Im ›Chefsessel‹ erzählt Herbert Heinig, weshalb er schon zwei Arbeitsleben hinter sich hat.«

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07.07.2013

Lebkuchenherzen für den Axel Springer Verlag

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08.12.2012

Heik Afheldt trifft … Herbert Heinig

» Es ist früh am Morgen. In seinem Stammcafé BäckerMann am Südwestkorso brummt es. Kein Tisch ist mehr frei. Aus der Backstube kommt der Mann aus Schwaben, der mit seiner Linie ›Alles mit der Hand und nach alten Rezepten‹ in Berlin zu einer Art Marke geworden ist.«

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01.12.2011

Backen wie ein Großer

»Der BäckerMann backt im Berliner Stadtteil Friedenau nicht nur selbst hergestelltes Laugengebäck, sondern sein gesamtes Sortiment in einem WP Matador Store, den er als kompakten Produktionsofen nutzt.«

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04.08.2010

Berliner Schrippenbekenntnis

»Als Herbert Heinig ein Werbefoto machen ließ, ahnte er nicht, dass es sich zu seinem Markenzeichen entwickeln würde. Wie einst der Maler Pablo Picasso sitzt der Bäckermeister am Küchentisch – mit zwei aus Brotteig geformten Händen vor sich. Anders als Picasso lacht Heinig jedoch herzlich in die Kamera.«

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29.11.2009

Berlins beste Plätzchen

»Herbert Heinig vom BäckerMann in Wilmersdorf kommt aus Schwaben und schwört auf seine feinen schwäbischen Haselnussplätzchen, vor allem weil sie blitzschnell fertig sind.«

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01.01.2009

BäckerManns Tortenschlacht

»Als der Auftrag aus dem Fax kroch, bebten Brust und Bauch vor Stolz. Der Grund war weniger die Größe der Bestellung, eher dessen Absender. Die Landesvertretung Baden-Württembergs bat den Berliner Bäckermeister Herbert Heinig um die Herstellung einer Schwarzwälder Kirschtorte, Durchmesser 1,20 Meter.«

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